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26. August 2011

Pralinen-Pops zwischen den Jahreszeiten / Praline-Pops (Energy balls)

(Scroll down for English version)

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die Hitze in den letzten Tagen setzt mir schwer zu. Ich bin wohl eindeutig ein Frühlings-und Herbstkind. Milde Temperaturen bitte!

Da es also draußen brütend heiß und furchtbar schwül ist, ich mir aber die kühle Brise eines Herbstwindes in meinem Zimmer wünsche, habe ich 2 jahreszeitlich inspirierte Pralinen kreiert.

Also. Damit die ganze Nascherei auch noch etwas gesund bleibt( ich sage nur PMS, haha), versuche ich beim Backen immer so viele gesunde Zutaten wie möglich zu verwenden, ohne dass der Geschmack darunter leidet.

Ich bin eigentlich kein großer Pralinenfan, zu süß, zu fettig, unvegan. Bäh.

Hier nun einmal Pralinen(wenn man sie denn so nennen darf) mit natürlichen Zutaten, ohne Zuckerzusatz, ohne gehärtete Fette. Rein natürlich und ziemlich gesund. Vielleicht bis auf die Schokolade. Aber was muss das muss ;).



Sommerliche Pina Colada Pops:

(ergibt etwa 12 Stück)



100g getrocknete Ananas (z.B. von Alnatura)

4 getrocknete Datteln, entsteint

2 Tl Kokosflocken

Mehr Kokosflocken zum Garnieren



Die ersten 2 Zutaten in einer Küchenmaschine ortenlich durchmixen, bis eine klebrige Masse entsteht, die sich kneten lässt. Dann die 2 Tl Kokosflocken untermischen.

Die Hände etwas anfeuchten und aus der Masse kleine Kugeln formen. Zum Schluss jede Kugel in Kokos wälzen.

Die Pralinen-Pops in einem Schrausbglas oder einem anderen luftdichten Gefäß im Kühlschrank lagern.



Herbstliche Aprikosen-Vanille-Pralinen:

(ergibt etwa 12 Stück)



100g getrocknete Aprikose, ungeschwefelt

eine Hand voll ganze Mandeln

1/3 Tl gemahlene Vanille oder das Mark einer Vanilleschote

Zartbitterschokolade zum Garnieren



Die ersten 3 Zutaten in einer Küchenmaschine so lange durchmixen, bis eine geschmeidige, klebrige Masse entsteht. Sie sollte etwas weich sein. Falls sie euch noch zu trocken vorkommt, einfach noch 1 oder 2 Aprikosen dazu geben.

Die Hände wieder etwas anfeuchten(die Masse ist ziemlich klebrig und weich, aber das soll so sein^^) und kleine Kugeln formen.

Bevor ihr die Pralinen mit Schokolade überzieht, solltet ihr sie mindestens 1 Stunde im Kühlschrank fester werden lassen.

Wenn dies geschehen ist, Schokolade in einem Wasserbad schmelzen, jede Kugel in die flüssige Lava geben, und mit Schokolade bedecken. Danach sollten die Pralinen im Kühlschrank wieder kurz fest werden.

In einem Schraubglas oder einem anderen luftdichten Gefäß im Kühlschrank lagern.



Mir schmeckt vor allem die Aprikosen-Vanille Sorte (Hersbstkind, ich sags ja;))! Soso lecker! Wie eine "echte" Praline, nur eben gesund.

Als herbstlich empfinde ich sie deshalb, weil Vanille und Mandeln für mich so gut zur kühleren Jahreszeit passen. Und durch die Schokolade werden sie zu einem echten Genuss!







Viel Spaß beim Naschen!
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Summery Pina Colada Pops:
(makes 12)


100g dried pineapple

4 dried dates, pitted

2 tsp shredded coconut, more for garnish

In a food processor blend pineapple and dates until a sticky "dough" is formed.
Mix in the shredded coconut.
Wet your hands and roll "dough" into small balls.Roll in shredded coconut for garnish.
Store in an airtight container in the fridge.


-->Great as a snack pre and post workout.


Apricot Vanilla Praline
(makes 12)


100g dried apricots

hand full of whole almonds

1/3 Tl ground vanilla or seeds of one vanilla bean

Dark chocolate for garnish

In a food processor blend apricots, almonds and vanilla until a sticky "dough" forms. It shouldn't be too dry, otherwise add 1 or 2 more apricots.
Wet hands and roll "dough" into small balls.
Place balls in the fridge to harden for about an hour before coating with melted chocolate.
Store in an airtight container in the fridge.


-->Have  them as an energizing snack pre or post workout or enjoy as a decadent but healthy praline.
-->Share with a loved one ! It is always sexy to bite into something chocolately ;)

5. August 2011

Rosinen Plätzchen / Raisin Cookies


(Scroll down for English version)

Nach langer Schaffenspause gibts auch von mir mal wieder was Leckeres (und relativ Gesundes)zum Naschen und Genießen.
Als bekennender Müslifreak kann ich gar nicht genug bekommen von Haferflocken und Rosinen. Das Rezept für die Kekslein schwirrt mir schon seit einiger Zeit im Kopf herum, aber leider waren Zeit und Muse bei mir in den letzten Wochen rar gesäht.
Nun aber sind sie fertig und liegen duftend vor mir auf dem Teller:). Eine Tasse grünen Tee dazu. Perfekt!

Zutaten für ca. 35 Plätzchen:
150g Cashewkerne
50g Sonnenblumenkerne
30g Kürbiskerne
220g kernige Hafer-oder Mehrkornflocken,(in 2 Teile geteilt)
60g Weizen-VK-Mehl
35g Weizenmehl
100g Rohrohzucker
1 Tl Natron
1/2 Tl Zimt
125ml Ahornsirup
2 El Hafermilch
3 gestrichene El Margarine
95g Rosinen

Cashew-, Sonnenblumen- und Kürbiskerne auf einem Backblech verteilen und 10-15 Minuten bei 175°C goldbraun rösten.
In der Zwischenteit die Hälfte der Hafer-oder Mehrkornflocken in einer Küchenmaschine zu grobem Mehl "mahlen".
Dann die gerösteten Kerne zu den Haferflocken in die Küchenmaschine geben und ein paar Sekunden mahlen lassen, sodass die Kerne grob gehackt werden.
Nun Mehl, Zucker, Zimt und Natron untermischen.
In einer seperaten Schüssel Ahornsirup, Hafermilch und Margarine verrühren und dann zusammen mit den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine kurz durchmixen.
Zum Schluss noch die zweite Hälfte der Haferflocken mit den Rosinen von Hand unter die Teigmasse kneten.
Ich wollte viele kleine Kekse backen, deshalb habe ich je Keks einen El Teig zu einer Kugel geformt und auf dem Backblech mit der Hand flach gedrückt.
Im vorgeheizten Backofen 10(!) Minuten bei 175°C Umluft backen.
Die fertigen Plätzchen auf einem Rost auskühlen lassen und in einer lufdichten Dose aufbewahren.
Ps.:Da ich natürlich wie immer naschen musste, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass sie auch warm seeehr lecker schmecken^^.
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These cookies make your kitchen smell as if someone had planted a caramel-cinnamon-nut-bomb in your kitchen and it had exploded right before you entered. Yes, these cookies are that powerful. Actually they helped me survive a long road-trip last month.
Thank you healthy fats! Thank you raisins! Thank you cinnamon! You always make my days brighter!

Ingredients (Makes approx. 35 cookies):

150g cashews
50g sunflower seeds
30g pumpkin seeds
220g rolled oats,(divided into 2 equal parts)
60g wholewheat flour
35g flour
100g sucanat
1 tsp baking soda
1/2 tsp cinnamon
125ml maple syrupe
2 Tbsp oat milk (or other plant-based milk)
3 Tbsp vegan butter
95g raisins

Spread cashews, sunflowerseeds, and pumpkin seeds on a lined baking sheet and toast for 10-15 minutes at 175°C (350°F) until golden. (Don't turn the oven off when the seeds are done toasting!)

Meanwhile, put 110g oats into a food processor and pulse until ground into a coarse flour.
Add roasted nuts and seeds and process for a few more seconds.

Mix in flour, sucanat, cinnamon, and baking soda.
In a sperate bowl whisk maple syrupe, oat milk
, and vegan butter.
Add to the remaining ingredients and pulse for a few more seconds to form a crumbly dough.
With your hands knead in raisins and 110g oats.
Since I prefere small cookies I spooned teaspoon-sized balls of dough unto a lined baking sheet (Reuse the sheet you roasted the seeds on earlier).
If you want larger cookies, feel free to use more dough. You may have to adjust the baking time, though!
Roll dough into small balls and flatten with your palm.
Bake at 175°C for 10 minutes. When your oven is preheated, don't leave them in there any longer!
Let the cookies cool down completely before serving, otherwise they will be a bit crumbly.
Store in an airtight container.

3. Juni 2011

Bananenbrot / Banana Bread

(Scroll down for English version)

Manchmal bin ich beim Einkaufen etwas übermütig und kaufe viel zu viel Obst und Gemüse für meinen 1-Personen-Haushalt. Wenn nicht immer alles so lecker aussehen würde...:)Aber keine Angst, weggeschmissen wird nichts,stattdessen einfach etwas leckeres gebacken.
So wie heute. 4 Bananen waren längst überfällig und da ich Bananenbrot in meiner Zeit in Kanada lieben gelernt, ich aber schon ewig keines mehr gebacken habe, bot sich nun die Gelegenheit.
Das Brot ist nur dezent süß(es enthält nur 2 El Agavensirup, wobei die süße hauptsächlich durch die reifen Bananen zu stande kommt)und fast fettfrei.
Nüsse, Rosinen und Vk-Mehl machen es zu einem perfekten Frühstücksbrot.
Super lecker schmeckt es auch mit etwas Margarine bestrichen, in ein Glas Milch getunkt, übers Müsli gekrümelt oder für ganz Mutige: mit Schoko-Erdnussbutter:)!

Zutaten

Trockene Zutaten:

300g VK-Weizenmehl
3 gestrichene El Backpulver
1,5 Tl Zimt
1/2 Tl Muskat,gemahlen
40g Rosinen
60g Walnüsse, grob gehackt

Nasse Zutaten:
2,5 reife Bananen(geschält ca. 250g), geschält und fein zerdrückt
140g Apfelmark, ungesüßt
2 El Öl
2 El Agavendicksaft
50ml Pflanzenmilch

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
Die trockenen und nassen Zutaten erst getrennt voneinander mischen und dann mit einem Holzlöffel zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in eine Kastenform geben, glatt streichen und 30-40 Minuten backen.
Warm oder kalt genießen.
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When I was on a student exchange in Canada a few years ago, and my host family made banana bread for the first time I thought: What the heck are they eating?! Bread that tastes like banana?
As you can tell from my reaction I did not fall head over heals with that popular dish.
But the first bite resolved all doubt. The bread was fluffy but oh so moist! And it tastes like caramelized banana! Crunchy walnuts brought it to perfection! Heaven on earth!
I could not stop eating it and every time I got hand on this bread I had slice after slice.
When I came back to Germany I HAD to recreate this blissful thing.
This is the first recipe I have made so far. It is a bit healthyfied (it uses wholegrain instead of all purpose, applesauce instead of butter, and less sugar) and totally vegan!
Since banana bread is one of my favorite indulcent foods, this recipe won't be the last one!
But for now, I hope you enjoy this banana bread as much as I do!

Ingredients (Makes one small loaf):

Dry:

300g wholewheat flour
3 Tbsp baking powder
1,5 tsp cinnamon
1/2 tsp nutmeg
40g raisins
60g walnuts, coarsly chopped
10g ground flax

Wet:

2,5 very ripe bananas, peeled and mashed (approx. 250g)
140g unsweetened apple sauce
2 Tbsp oil
2 Tbsp agave
50ml oat milk (or other plant-based milk)

Preheat oven to 175°C (350°F).
In seperate bowls mix wet and dry ingredients.
Then add the dry to the wet ingedients .
Gently fold them together with a wooden spoon.
Put dough into a small baking pan and bake at 175°C for 30-40 minutes or until an inserted toothpick comes out clean.
Enjoy hot or cold!

1. Juni 2011

Müslisnack-Riegel


Zutaten:
230g grobe Hafer-oder Mehrkornflocken
70g Vk-Mehl
25g Cashews oder Walnüsse, grob gehackt
25g Rosinen
2-4 getrocknete Aprikosem oder andere Trockenfrüchte, in kleine Stücke geschnitten
50g Rohrohrzucker
2 Tl Zimt
1/2 Tl Vanillezucker
1/2 Tl Salz
375ml Hafer-oder andere Pflanzenmilch
1 Leinsamen-Ei(2 Tl geschrotete Leinsamen, 4 Tl Wasser)

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
Trockene Zutaten mischen und zusammen mit den nassen Zutaten verrühren.
Die Müslimasse in eine Backform(ca.16x20cm) geben und ca. 1cm dick ausstreichen.
Optional mit extra Haferflocken bestreuen. Sieht ganz hübsch aus;).
Die Riegel 25-30 Minuten backen und vor dem Schneiden gut auskühlen lassen.
In 8 gleich große Recktecke schneiden und seperat in Butterbrotpapier gewickelt einfrieren oder trocken in einer Dose lagern.



Die Müsliriegel eignen sich gut als Snack zwischendurch oder als schnelles Frühstück an stressigen Vormittagen.

3. März 2011

Fruchtige Energie-Bomben



Guten Morgen!
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe eigentlich alle drei Stunden Hunger.
Vor allem nachmittags habe ich von der ganzen nervigen Lernerei fürs Studium schnell einen Durchhänger und mein Gehirn braucht ENERGIE!!! Und zwar zack zack:)!
Die meisten Leute greifen in so einem Fall nach Traubenzucker, aber, sorry, ich hasse Traubenzucker. Also wirklich. Ich kann das Zeug einfach nicht im Mund behalten, wenn es so eklig in seine Einzelteile zerfällt...Brr.
Nun gut, Schluss mit dem Gejammer, denn immerhin habe ich für diese "Notsituationen" einen schnellen und praktischen Snack zur Hand, wenn es mal nicht die übliche Banane oder ein Apfel sein soll.

Zutaten:
45g gemahlene Mehrkorn- oder normale Haferflocken
50g Cranberries
50g Rosinen
4 getrocknete Aprikosen
1 Tl Ahornsirup oder Agavendicksaft
1 El Kokosflocken
1 Prise Zimt

In einer Küchenmaschine die Mehrkornflocken mahlen und zur Seite stellen.
Nun die Trockenfrüchte mit der Küchenmaschine pürrieren, dann nach und nach das Flockenmehl und den Honig dazu geben.
Die Masse in eine Schüssel umfüllen und mit den Händen die Kokosflocken mit dem Zimt unterkneten. Das ist eine etwas klebrige Angelegenheit, aber ich habe ja Spaß an solchen Sachen;). Die Masse dann zu etwa 15 Kugeln rollen(ich habe zwischendurch zu viel genascht, deshalb hat es bei mir nur noch für 13 gereicht:)) und im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

26. Oktober 2010

Spiced Waffles and Apple Pear Chutney


This morning I had time and leisure to use my new Belgian waffle iron for the first time.
I love waffles! Especially for breakfast. To make them more healthy and tasty I added hazelnuts and kept them low fat.
As I always need some fruit to fuel me in the morning I made some apple-pear-chutney.

That's what you need for 2 Belgian or 4 regular waffles:

1 1/4 cups (180g) flour
1/2 cup (45g) ground hazelnuts
1/4 cup (50g) cane sugar
1/2 tsp cinnamon
1/2 tsp ground ginger
1 tsp Weinstein baking powder
1 pack vanilla flavour
20 g melted butter
1 cup milk of your choice

Preheat the waffle iron according to the manufacturer's instructions.
Mix the dry ingredients in a large mixing bowl. Then slowly add the melted butter and the milk while stirring with a wire whisk.
Then bake your waffles according to the manufacturer's directions.
Before serving you can drizzle some maple sirup or agave nectar over them, or like me just pretend it was snowing and sprinkle some powdered sugar on top!


Apple-Pear-Chutney
Makes 2 portions:


1 apple, peeled and cut into pieces
1 pear, cut into pieces
juice of half an orange
flesh of half an orange, cut into pieces
juice of half a lemon
1/8 cup cane sugar (I think next time I'll use less because it turned out a bit too sweet to my liking)
1 cinnamon stick
(a pinch of ground nutmeg)

Prepare the fruits and add the lemom and orange juice and the cinnamon stick. Heat everything in a pot and bring to a simmer. Simmer for about 10 minutes until the apple and pear are soft. Then let it rest for a while ,that the cinnamon flavour can fully develop.

Bon appétit!